Überreste einer spätgotischen Kapelle sowie ein Stein zum Gedenken an Ritter Heinrich von Kerpen lassen auf das Entstehungsjahr 1555 schließen. Um 1663 errichtete Johann Daniel von Kerpen die 1575 durch Hans von Kerpen abgetragene Bergkapelle.
Innenbereich
1901 erfolgten ein nochmaliger Abbruch und der Bau der heutigen Bergkapelle. Sie wurde im neugotischen Stil errichtet. Zu dieser bekannten Wallfahrtsstätte mit Pieta pilgern Menschen aus ganz Europa.
Eingangsbereich
Seit 1955 findet hier am ersten Sonntag im Oktober eine Prozession von Sintifamilien aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Belgien und der Schweiz statt. Sie pilgern entlang der Stationen der Sieben Schmerzen Mariens zur Bergkapelle.