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DAS AUGE DES HIMMELS - Satellitenbilder werden zu Kunstwerken
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Ausstellung "Das Auge des Himmels" zu Ende gegangen

Das war´s! Ein aufregendes Jahr ist zu Ende, die Ausstellung "Das Auge des Himmels" ist seit dem 10. Januar 2010 nicht mehr geöffnet.

Herzlichen Dank an alle Gäste und Besucher!

Delta des Kaladan
Delta des Kaladan

Über 300.000 Besucher hat die spektakuläre Ausstellung „Das Auge des Himmels“ im Gasometer Oberhausen in 18 Monaten in ihren Bann gezogen. Ein Jahr lang sorgte sie im ehemaligen Bergwerk Reden in Landsweiler neben dem „Gondwana Praehistorium“ für Furore und war eine Hauptattraktion des „Zukunftsorts Reden“.

Die Ausstellung in Reden
Die Ausstellung in Reden

Es ist die Perspektive Gottes, aus der die Besucher von „Das Auge des Himmels“ die Erde sehen konnten. Die 58 Bilder im beeindruckenden Format 2,60 Meter x 1,30 Meter wurden von Erdbeobachtungssatelliten für rein wissenschaftliche Zwecke gemacht – und sind doch von überwältigender Schönheit. Die Erde wird in ihrer faszinierenden Gestalt gezeigt: Die gewaltigen Gebirge und Wüsten, die großen Ströme und Ozeane, die vom Menschen unberührte und die von ihm veränderte Natur mit ihren heiligen Orten und Industriemetropolen.

Schwerelos in Reden

Doch es waren nicht allein die Bilder, die die Besucher faszinierten. Ein großer Meteorit konnte bewundert werden, man konnte interaktiv einen virtuellen Rundflug über das Saarland unternehmen und sich im Schwerelosigkeitssimulator wie ein (fast) richtiger Astronaut fühlen.

Ein echter Astronaut stattete am 16. Dezember 2009 der Ausstellung einen Besuch ab. Dr. Thomas Reiter, der bekannte deutsche „Weltraumflieger“, berichtete vor über 400 begeisterten Zuhörern von seiner sechsmonatigen „Astrolab-Mission“ im All.

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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

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